HIMBEERIUM
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Früchte des Himbeeriums



Himbeeren (zur Produktübersicht gehts rechts weiter>>):

auch zum Selberpflücken!!!!!

 

Die Himbeererntesaison beginnt Anfang bis Mitte Juli, da wir hauptsächlich Herbsthimbeeren angebaut haben. Je nach Witterungsverlauf der Vegetationsperiode wird früher bzw. später geerntet aber erfahrungsgemäß liegts so um den erwähnten dreh. Abhängig von der jeweiligen Ertrags- und Wetterlage wird täglich bzw. jeden zweiten Tag geerntet - vorher kurz anzurufen beugt etwaiger Enttäuschungen vor. Ausserdem ist es auch sinnvoll über die gewünschte Verkaufsmenge zu sprechen, da wir immer wieder von natürlichen Ereignissen heimgesucht werden. Zum Beispiel: 2013 hatten wir eine enorme Wespenplage die wir kaum bzw. nur schwer in den Griff bekamen. Es zeigte sich, dass wir pro Pflücktag bis zu 30 kg Himbeeren den Wespen überlassen mussten bzw. teilweise zumindest Marmeladeware aus den herrlichsten Beeren wurde. Und wie die Hände unserer PflückerInnen aussahen überlasse ich ihrer Fantasie.


Erdbeeren

ist eher ein Auslaufmodell

Kultur - Heidelbeeren

erfreuen sich großer Beliebtheit

Schafe/Lämmer 


Da wir von der industriellen Tierhaltung Abstand nehmen und uns Massentierhaltung abschreckt haben wir eine eher kleine Mutterschafherde (meistens zwischen 10 und 20 Muttertiere) mit einem Bock. Unser Stall würde jedoch, gemäß EU-Bioverordnung, für etwa 30 Muttertiere Platz bieten. Das heisst, dass unsere Tiere ihre arteigenen Verhaltensweisen uneingeschränkt ausleben können und noch dazu mit hochwertigem biologisch erzeugtem Heu als auch Gärheu gefüttert werden. Während der Vegetationsperiode beweiden unsere Wiederkeuer hofnahe Wiesen. 
Auf den Punkt gebracht heisst das, dass diese Tiere aus Wiesenaufwuchs hochwertige Lebensmittel für uns Menschen liefern und somit keineswegs in Nahrungskonkurrenz mit uns Menschen stehen - was man ja von der Schweinehaltung nicht behaupten kan
n.
Leider hat das Lammfleisch noch mit einem schlechten Image zu kämpfen welches aus der Vergangenheit herrührt - Nachkriegszeiten...wegen Nahrungsknappheit hat man die Tiere - Männchen und Weibchen - auswachsen lassen um quantitativ das Optimum zu erzielen, mit dem Nachteil jedoch, das die Qualität massiv darunter leidet: das wahrscheinlich jedem bekannte "schafeln bzw. böckeln" ist die Konsequenz daraus. Ausserdem wird die Qualität des Lammfleisches noch erheblich beeinflusst durch die Faktoren Schafrasse ( bei uns: Krainer Steinschaf, Jura und Schwarzkopf), Geschlecht , Schlachtalter (3-5 Monate), Fütterung (Heu und Gärheu) und zu guter letzt die Schlachtung. Je mehr Stress das Tier bei der Schlachtung hat, desto mehr leidet die Qalität des Fleisches darunter (zäh, ledrig
, trocken,...). Wie das nun aussieht bei Tieren, die erst in Transportbehältern gepfercht zu Schlachthöfen transportiert werden müssen, um dann dort zwischen ihren bereits geschlachteten Artgenossen im Dunst deren Blutes, von einem Menschen den sie nie zuvor gerochen oder gesehen haben ihr Lebensende finden, können sie sich selbst ausmalen.







 

 

                      



 

 

 



pflanzliche Früchte
tierische Früchte